Paxful eliminates operations with Banco de Venezuela due to sanctions

The portal for P2P operations for the purchase and sale of Crypto Trader has announced this Wednesday by means of an e-mail that no more purchase and sale operations for Bitcoin involving Banco de Venezuela, a public bank of the South American nation of the same name, are allowed.

The email from Paxful, titled „¡URGENTE! Payment Method for Venezuela will be deactivated in the next few hours,“ specified that „offers that mention or allude to the method of bank transfers to „Banco de Venezuela“ will be deactivated,“ which led them to ask users of the P2P portal to remove this bank from the options they handle for the purchase and sale of the main cryptoactive market.

Paxful beat LocalBitcoin in weekly bitcoin exchange for the first time

Why was this bank eliminated?
The mail points out that the reason for this elimination is because the portal must follow the regulations established by U.S. regulations, including the sanctions imposed by the Office of Foreign Assets Control (OFAC) of the United States against the Venezuelan bank.

Banco de Venezuela has been sanctioned by the American authorities since March 22, 2019. At the time, U.S. authorities alleged that the bank was serving as a „vehicle to transfer funds abroad in an attempt to shore up (Nicolas) Maduro. In March of this year the companies Master Card, Visa, American Express, Western Union and Money Gram received an authorization from the American authorities to carry out operations with Banco de Venezuela and the rest of the sanctioned banks, but the authorization is limited only to these companies.


Bitcoin-Preisanalyse: Der Rückgang der BTC unter 7.000 $ könnte nur der Anfang sein

Mit dem Rückgang von Bitcoin um mehr als 10% in den letzten Tagen haben Investoren Millionen von Dollar verloren. Einige Analysten behaupten jedoch, dass dieser Rückgang der Beginn eines größeren Rückgangs sein könnte.

Bitcoin abgestürzt

Der Rückgang von Bitcoin begann einige Tage vor den Osterferien in den USA. Der Absturz begann am 12. März, als Bitcoin seinen Aufwärtstrend von den US-Aktienmärkten abkoppelte. Während die meisten Sektoren im S&P 500 grün wurden, verlor BTCUSD innerhalb weniger Tage mehr als 10%.

Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels handelte Bitcoin bei etwa $6945,2.

Einige Analysten sagen voraus, dass dieser Rückgang von Bitcoin (BTC/USD) die Spitze des Eisbergs sein könnte.

 

Weltweite Krise hat Einfluss auf Kurse

Das US-Arbeitsministerium gab bekannt, dass insgesamt 16,8 Millionen Menschen in den USA in den letzten Wochen aufgrund der COVID-19-Pandemie den Bericht „Arbeitslos“ eingereicht haben.

Da sich die Situation weltweit verschlechtert hat, könnte dieser Rückgang der Bitcoin-Menge nur der Anfang eines viel größeren Rückgangs sein.

In den letzten Tagen kam es zu einem massiven Verkauf von Bitcoins. Analysten behaupten, dass dieser Ausverkauf darauf hindeutet, dass die Menschen ihre Gewinne verbuchen und aus dieser hoch riskanten Anlage aussteigen wollen.

Das Handelsvolumen von Bitcoin ist nach dem massiven Ausverkauf weiterhin rückläufig

Der technische Punkt, dass das gehandelte Volumen von Bitcoins ziemlich niedrig war. Dies deutet darauf hin, dass es keinen potenziellen Bullen auf dem Markt gibt.
Sowohl die Tages- als auch die vierstündigen japanischen Kerzenleuchter, die durch den BTCUSD gebildet werden, haben einen kleinen Körper. Dies deutet darauf hin, dass die Bitcoin in eine Konsolidierungsphase eintreten könnte, bevor ein viel größerer Rückgang eintritt.

Es könnte bald ein Potenzial für einen „langen“ Handel mit Bitcoin bestehen

Mit dem rapiden Rückgang von Bitcoin sind viele Investoren in Panik geraten.

Mehrere Investoren sagten jedoch voraus, dass ein Rückgang nahe bevorsteht und warteten darauf. Wie der berühmte Investor, Warren Buffett, es ausdrückt, wäre die beste Zeit zum Kaufen, wenn andere ängstlich sind.

Investoren, die auf den Fall der Bitcoin warten, sollten warten, bis sie sich stabilisiert hat, und dann nach wahrscheinlichen Indikatoren für einen Bottom-out-Ansatz Ausschau halten.