27% der Bevölkerung in den USA möchten Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel

Die Republikaner sind weniger dafür, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen als die Demokraten, und die Babyboomer halten es für eine furchtbare Idee.

YouGov-Umfrage zeigt 27% Unterstützung für die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in den USA

Eine neue Umfrage hat ergeben, dass 27% der US-Bürger die Anerkennung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel durch die Regierung unterstützen. Kann man Ripple (XRP) kaufen mit Telefon Handy Guthaben?

Laut einer Umfrage des Marktforschungs- und Datenanalyseunternehmens YouGov unterstützen 11% der Befragten die Idee, dass Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in den Vereinigten Staaten verwendet werden sollte, „stark“ und weitere 16% der Befragten würden dies „eher unterstützen“.

Die Umfrage, bei der 4.912 US-Bürger befragt wurden, ergab, dass mehr Demokraten als Republikaner diesen Vorschlag unterstützen. Etwa 29% der Demokraten gaben an, dass sie die Anerkennung von BTC als gesetzliches Zahlungsmittel entweder stark oder eher unterstützen, verglichen mit 26% der Republikaner.

Wie zu erwarten, gibt es mehr Unterstützung unter den jüngeren Generationen. Befragte im Alter von 25 bis 34 Jahren befürworten BTC als gesetzliches Zahlungsmittel in hohem Maße, nämlich zu 44 %. Aber fast ebenso viele Babyboomer (im Alter von 57-75 Jahren) lehnen die Idee ab (43 %), während insgesamt nur 11 % den Vorschlag unterstützen.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Einkommen einen signifikanten Einfluss auf die Einstellung der Befragten zu Kryptowährungen hat. Befragte, die mehr als 80.000 Dollar im Jahr verdienen, scheinen Bitcoin doppelt so häufig als gesetzliches Zahlungsmittel zu befürworten (21%) wie Befragte, die weniger als 40.000 Dollar verdienen (11%).

Teilnehmer, die weniger als 40.000 Dollar verdienen, sind auch die Gruppe, die am stärksten gegen diese Idee ist.

Die Umfrage findet vor dem Hintergrund des umstrittenen Bitcoin-Gesetzes in El Salvador statt, das am 7. September in Kraft tritt.

Das von Präsident Nayib Bukele vorgeschlagene Gesetz wurde im Juni vom salvadorianischen Parlament verabschiedet, obwohl die internationale Gemeinschaft dagegen war und 70 % der Salvadorianer sich in einer Umfrage Anfang September gegen das Gesetz ausgesprochen haben.

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